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Budget erstellen


Datei: #97510845 | Urheber: Osterland/Fotolia.de
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Hallo und willkommen,

 

heute und in der nächsten Zeit möchte ich mich der Budgeterstellung widmen. Der erste Schritt zu sparen und Schulden abbauen ist nun mal die Budgeterstellung.

Langweilig? Ja.

Kannst du den Schritt überspringen? Nein.

Willst du? ;-) Nein, nicht wirklich.Trotzdem muss es gemacht werden. :D

 

Du wirst ein bisschen Zeit benötigen, bis du alles zusammen hast, aber wenn du fertig bist, dann hast du den genauen Überblick und erkennst, wo du bisher Fehler gemacht

hast. Kannst du jetzt erkennen, wo bei dir die Schwachstellen sind?

 

Du kannst nicht hoffen, irgendwie und irgendwann zu sparen, wenn du nicht ein bisschen Zeit aufwendest und mit diesem ersten Schritt anfängst.

Womit du dein Budget planst ist egal, es kann als Excel Tabelle sein oder als Word Datei. Ganz moderne benutzen eine App dafür. Egal, wie du es machst, hauptsache du fängst an.

Heute wirst du endlich deinem Geld sagen, was es tun soll.

Wenn du deiner Zeit und deinem Geld nicht sagst, was zu tun ist, kannst du nicht erwarten positive Resultate zu sehen.

 

 

Was brauchst du:

1 Ordner ( Amazon)

Briefumschläge (Amazon)

Eine solche Mappe ist ideal, um die Umschläge zu verwahren.

 

Ganz easy, das bekommst du auch in jeden 1 Euro Shop. Solltest du zuviel Geld übrig haben, dann kannst du auch das von Amazon holen. Sieht schnieke aus, ist aber nicht nötig. Ich habe alte Portemonnaies und Umschläge von Briefen, die ich bekommen habe. Nicht sehr stylish, aber dafür günstig.

Das sind oben übrigens keine Affliatelinks.

Zurück zum Thema, du hast deine Sachen zusammengekramt und heiss darauf anzufangen. Dann lade dir entweder meine einfachen Downloads herunter zum ausfüllen. Finden tust du sie hier. oder du suchst dir etweas im Internet, was du brauchst ist eine Auflistung deiner Einnahmen und Ausgaben. Hast du keine Lust da drauf, reicht ein einfacher schnöder Zettel.

 

 

 

 

fotolia/Datei: #181952338 | Urheber: TrainedPets
fotolia/Datei: #181952338 | Urheber: TrainedPets

Zuerst die Einnahmen,

  • Gehalt/Lohn
  • Kindergeld
  • Unterhalt
  • Zinseinnahmen
  • Sozialgeld

 

 

 

danach geht es an die Ausgaben zuerst die fixen Kosten.

  • Miete/Hypothek
  • Strom
  • Wasser
  • Telefon/Handy
  • Versicherungen
  • Kitas
  • Vereinsabgaben
  • Geld für Geschenke ( Weihnachten, Geburtstag, Muttertag und Vatertag usw) Setze dir ein Limit für jeden und teile die Kosten auf den Monat auf. Du wirst die Zahlen noch brauchen.
  • Autofinanzierung
  • Notfallkonto (2000€) jeden Monat wird ein fixer Betrag gespart, ist das Notfallkointo aufgefüllt, dann geht das Geld an ein Möbelkonto für neue Möbel oder ein neues Auto
  • Kredite
  • Lege jeden Monat Geld zurück für die Nebenkosten. Du wirst wissen, wie hoch die im Normalfall sind
  • Schulden von Krediten oder überzogenem Dispokredit.

Was kommt jetzt? Die Variablen, so was wie

Essen

Kleidung

Transportkosten

Tiere

Etwas (10 %) sollte für dein Spaßkonto sein, damit kannst du machen, was du willst.

(mein Spaßkonto heisst Wertpapierdepot ;-) )Damit dürfen auch die Fingernägel mit gemacht werden.

 

Berechne alles für einen Monat und nimm dir nur das Geld vom Konto, das für die variablen Kosten sind. Also z.B. Versicherungen, wenn du nur 1x im Jahr zahlst, dann teilst du die Kosten durch 12 und hast somit den Monatsbetrag.Die festen Ausgaben sollten auf dein Konto bleiben, du nimmst nur die Gelder heraus, die für den laufenden Monat, die Variablen sind.

 

Ich hoffe, du verstehst das so. Du brauchst die Kosten von den Ausgaben für den Monat. Wenn du bei dieser Rechnung unter Null bist, also in den roten Zahlen, dann musst du, du musst, Kosten streichen. Es gibt immer Sachen, die gestrichen werden können wie Tabak, Spasskosten oder Nägel machen. Es gibt immer etwas zu optimieren. Such dich erst mal durch.

Den Betrag von den Variablen werden in beschriftete Umschläge gegeben. Das ist dann dein Geld für diesen Monat, was weg ist ist weg. Nein, du brauchst keine Tütensuppen zu essen. Es geht immer Gerichte zu kochen, die günstig sind.

Jetzt weißt du, wie es um deine Finanzen steht und musst nun sehen, was weg kann und was nicht.

Wofür hast du Geld ausgegeben, was nicht nötig gewesen wäre?

Damit lasse ich dich erstmal mit arbeiten. Viel Spaß dabei und bis zum nächsten Mal.

 

Passt auf euch auf

 

LG
Yvonne

 

 

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