Ja, toll wir sind bankrott

fotolia/osterland
fotolia/osterland

Das war mein erster Gedanke vor 20 Jahren. Kein Dispo mehr, Kredite ohne Ende, Eigentumswohnung und dann noch 4 Kinder.

 

Hervorragend, was nun?

 

Zuerst lief ich kopflos durch die Gegend, Stresslevel erhöhten sich und dann Panik. Einfache totale Panik. Mir wurde übel, so richtig richtig übel.

 

Was nun, was sollen wir machen? Wie kommen wir über die Runden?

 

Kennst Du das Gefühl der Panik? So richtige Panik und man läuft rum ohne Hirn und Verstand, weil es ja so schlimm ist. So richtig Motto Drama Queen.

 Wenn Du dann alles aufgeschrieben hast, merkst Du, na so ganz so schlimm sieht es ja nicht aus ,wie gedacht.

Welche Jahreszeit es war, weiss ich nicht mehr, aber um bankrott zu sein, ist in jeder Jahreszeit Mist ;-)

 

Nun denn, ab ins Internet (wer kennt noch die lustige Zeit mit Modem und Piepsen? ) Was kam raus? Damals nicht sehr viel, Einnahmen und Ausgaben aufschreiben, Kassenbuch führen, Außenstände aufschreiben  und extra Geld flott machen, damit Schulden bezahlt werden können. Inzwischen weiß ich ja mehr und kann Dir dann dabei helfen.

Die üblichen Sachen, wie nicht hungrig einkaufen gehen und Einkaufsliste schreiben, erspare ich uns mal, das müsste ja inzwischen klar sein und auch praktiziert werden.

 

 Erst mal eine

 

                       Auflistung der Einnahmen und Ausgaben

machen.

 

 Das geht heute einfacher z. B. mit dem 

 

                      Finanzchecker   oder Haushaltsrechner

der Sparkasse.

 

Es geht auch einfach mit Stift und Papier oder mit einer Exceltabelle.:-)

 

Das hat gedauert, bis ich alles zusammen hatte. Schön oldschool auf Papier.

Damals hatte ich auch ein Preisbuch, wo ich die Preise der verschiedenen Discounter aufgeschrieben hatte. Preislich tat sich damals nicht so viel untereinander.

 

Wir kaufen ja auch nur das absolute Minimum, da wir Selbstversorger sind.

 

 

                                      Egal wie, tue es einfach. Sofort.....heute noch......

 

 

 Denn es ist erwiesen, je länger man wartet, dann werden die Vorsätze nicht ausgeführt. Aber wisst Ihr ja auch schon, sicherlich. Oder? Mach es jetzt, hör auf zu lesen, abonnier meinen Newsletter, damit Du immer die neuesten Nachrichten hast und.... Du weißt, wo Du jetzt bist und kannst später weiterlesen.

 

Es hilft sich genau aufzuschreiben, was man hat und was man nicht hat. Dann hast Du den Überblick und kannst rational entscheiden, wie es mit Dir weiter geht. Keine Drama Queen sondern rational und klug.

 

                                 

 So,  noch mal kurz und knackig:

 

                    Einnahmen und Ausgaben aufschreiben.

                              Über einen Zeitraum von 3 Monaten alle Ausgaben aufschreiben,

damit Du weißt, wofür du dein Geld ausgibst.

 

 

 

 

 

Ich habe hier  für eure Planung ein Kassenbuch.

 

 

Passt auf euch auf und bis bald.

 

LG

Yvonne